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Am 11.10.2019 fand im Rahmen der Kulturentwicklungsplanung für die Stadt Wiesbaden ein Workshop zur kulturellen Bildung und zur kulturellen Teilhabe statt.

Bei der Sammlung der Stärken wurde von den Teilnehmenden insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Kulturbereich und dem sozialen Bereich genannt. Zudem wurden beispielhafte Projekte und Einrichtungen hervorgehoben, die gemeinsam viel vorangebracht hätten. Schwächen sahen die Teilnehmenden insbesondere in der fehlenden langfristigen Perspektive der Angebote. Für innovative Ansätze und Experimentelles fehle es an Mut wie an Möglichkeiten zur Finanzierung. Bemängelt wurde die noch ausbaufähige Vernetzung bzw. der Austausch zwischen Kulturamt, Kultureinrichtungen, Jugendarbeit und Schule.

Eine zentrale Herausforderung der kulturellen Bildung bzw. der kulturellen Teilhabe in Wiesbaden sahen die Workshopteilnehmer/innen in der Entwicklung guter nachhaltiger und finanzierbarer Konzepte. In Arbeitsgruppen wurden folgende Themen vertieft: Wie kann kulturelle Bildung in Zusammenarbeit mit Schulen gestärkt werden? Wie erreichen wird mehr Koordination, Kooperation, Vernetzung? Welche Elemente muss ein Gesamtkonzept für kulturelle Teilhabe in Wiesbaden beinhalten?

Bei den Handlungsvorschlägen wurde auf die Freisetzung neuer Energien im Rahmen der Kulturentwicklungsplanung gesetzt. Diskutiert wurde u.a. die Gründung eines Netzwerkes, in dem Know-how weitergegeben werden kann. Zudem könnten an Schulen Lehrkräfte zu Kulturbotschafter/innen werden. Als zentrales Thema wurde der Zugang für unterschiedliche Zielgruppen diskutiert. Diese Aufgabe solle von der Verwaltung/unterschiedlichen Dezernaten als gemeinsame Verantwortung begriffen werden.

den ein Workshop zur kulturellen Bildung und zur kulturellen Teilhabe statt. Es folgen einige Auszüge aus dem Ergebnisprotokoll, das unten vollständig eingesehen und heruntergeladen werden kann.

Bei der Sammlung der Stärken, die man für dieses Thema in Wiesbaden feststellen könne, wurde von den Teilnehmenden eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen dem Kulturbereich und dem sozialen Bereich genannt. Zudem wurden beispielhafte Projekte und Einrichtungen genannt, die gemeinsam viel voranbringen würden.

Schwächen sahen die Teilnehmenden insbesondere in der fehlenden langfristigen Perspektive der Angebote. Für innovative Ansätze und Experimentelles fehle es an Mut wie an Möglichkeiten zur Finanzierung. Bemängelt wurde die noch ausbaufähige Vernetzung bzw. der Austausch zwischen Kulturamt, Kultureinrichtungen, Jugendarbeit und Schule.

Eine zentrale Herausforderung für die kulturelle Bildung bzw. die kulturelle Teilhabe in Wiesbaden sahen die Teilnehmenden des Workshops in der Entwicklung guter nachhaltiger und finanzierbarer Konzepte.

In Arbeitsgruppen wurden unterschiedliche Themen vertieft: Wie kann kulturelle Bildung in Schulen und in Zusammenarbeit mit Schulen verstärkt werden? Koordination, Kooperation, Vernetzung: Wie erreichen wir das? Welche Elemente muss ein Gesamtkonzept für kulturelle Teilhabe in Wiesbaden beinhalten?

Bei den Handlungsvorschlägen wurde auf die Freisetzung neuer Energien im Rahmen der Kulturentwicklungsplanung gesetzt. Diskutiert wurde u.a. die Gründung eines Netzwerkes, in dem Know how weitergegeben werden kann. Auch könnten an Schulen Lehrkräfte zu Kulturbotschafter/innen werden. Als zentrales Thema wurde der Zugang für unterschiedliche Zielgruppen diskutiert. Diese Aufgabe solle von der Verwaltung/unterschiedlichen Dezernaten als gemeinsame Verantwortung begriffen werden.

Das vollständige Protokoll kann hier heruntergeladen werden: